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    <title>IN3 - Erinnerungsraum 2025</title>
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    <description>Recent content on IN3 - Erinnerungsraum 2025</description>
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      <title>Bruchbachweg 22</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Der Boden ist aus hellem Laminat. Darauf liegt etwas seitlich im Raum ein Teppich. Auf dem Teppich steht ein Sofatisch, dieser ist quadratisch und aus Holz, leicht gelblich. Er ist etwa Knie hoch, ein Küchentisch mit abgesägten Beinen. Darauf liegen Zeitungen, eine glockenförmige Glashaube mit einem Korbuntersätzer und ein breiter Kerzenständer aus Beton mit einer grünen Kerze darauf, sie steht etwas über. Hinter dem Tisch steht ein graues Sofa an der Wand.</description>
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      <title>Bunter Kokon</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Der Nachmittag bricht an. Mein kleines Ich sitzt am Tischchen im Wohnzimmer meiner Grosseltern. Ich blicke nach draussen und sehe mein Zuhause, welches auf der gegenüberliegenden Strassenseite liegt. Ich blicke auf meinen Tisch und sehe unzählige Buntstifte, Filzstifte und Papier. Ein einzige Bastellandschaft. Daneben meine Oma, die mit freudigem Blick auf meine Basteleien starrt und die Rolle meiner Bastel-Assistentin übernimmt. Die Luft ist schwer. durch die einstrahlenden Sonnenstrahlen der Nachmittagssonne, sieht man den Rauch der geliebten Parisienne meines Opas.</description>
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      <title>Chamber</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Um möglichst nahe an der Alhambra in Granada zu sein, buchte mein Vater spontan ein Familienzimmer in einem Hotel, das in einem Reiseführer empfohlen wurde. Schon beim Betreten des Hotels überkam mich ein ungutes Gefühl. Ich erinnere mich noch sehr gut an das alte, heruntergekommene Hotelzimmer, das wir für eine Nacht bewohnten. Schon beim Öffnen der Hotelzimmertür fiel mir auf, wie zerkratzt diese war und wie die Farbe bereits abzublättern begann.</description>
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      <title>Coolvenience</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Ich erinnere mich noch genau, draussen die feuchte, stickige, unerträgliche Hitze, drinnen der plötzliche Schock der Kälte, als wenn ich gerade einen Kühlschrank betreten hätte. Nach dem Zischen der Tür folgt direkt der unvergessliche Ton Ding Dong. Der Geruch war unverwechselbar. Es war eine Mischung aus frisch aufgebackenen Sandwiches, süssen Slushies und diesem seltsam künstlich- frischen Duft der Klimaanlage. Der Laden war immer hell erleuchtet, ganz gleich, ob draussen die Sonne schien oder ob es bereits Nacht war.</description>
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      <title>Datenschutz</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Inhaltlich richtige und aktuelle Informationen sind der Fachhochschule Nordwestschweiz FHNW wichtig. Es ist deshalb möglich, dass Inhalte unserer Website ganz oder teilweise geändert, gelöscht oder (zeitweise) nicht mehr veröffentlicht werden.&#xA;Persönliche Daten Die FHNW achtet auf einen bewussten und sparsamen Umgang mit persönlichen Daten. Die erhobenen Daten werden jeweils nur für den erkennbaren Zweck genutzt.&#xA;Das Speichern von persönlichen Daten liegt in der Hoheit der FHNW. Daten werden sorgfältig aufbewahrt und vor Zugriffen Dritter geschützt.</description>
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      <title>Der Wohlraum</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Der Raum war für mich wie ein warmer Kakao an einem frostigen Novembertag. Jedes Mal, wenn ich das Wohnzimmer unseres alten Hauses betrat, war da sofort diese selbstverständliche Geborgenheit. Nachdem man die schwere Holztüre geöffnet hatte, breitete sich der Raum langsam vor einem aus. Durch die Fenster fiel abends das orange Licht der Strassenlaternen, das durch die sich bewegenden Bäume zwischen der Laterne und dem Wohnzimmer, ein ruhiges Schattenspiel auf den Boden warfen.</description>
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      <title>Die Tiefgarage</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Es ist kalt. Es herscht eine kühle Atmosphäre die unbehagen auslöst und ein Gefühl das gleich etwas plötzliches geschehen wird. Ich fühle mich beobachtet so als ob die ganze Zeit jemand hinter mir steht und sich mit mir mitbewegt. Ich kann nur wenig erkennen da es Dunkel ist. Ich bin froh um das rattern des Sicherungskastens da es ansonsten totenstill wäre Ich drücke den Lichtschalter, es wird hell und die Angst vor dem Dunkel ist verflogen.</description>
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      <title>Die Wolldecke</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Ich habe gerade zu Mittag gegessen und sitze auf dem grüngemusterten Sofa. Rechts von mir schallt leise Musik des Radios durch den Raum und die farbigen, leicht durchsichtigen Vorhänge färben den Raum in warmen Orange-, Rot- und Gelbtönen. Die grossen Fenster lassen das Tageslicht völlig in den Raum hereinströmen und ermöglichen gleichzeitig die Sicht nach draussen auf den biodiversen Garten. Neben dem Radio steht eine massivholz Kommode auf der ganz viele kleine und grössere Blumentöpfe stehen.</description>
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      <title>Echo of a Room</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Das Zimmer meiner grossen Schwester war für mich immer ein besonderer Ort. Wenn ich die Tür öffnete, kam mir sofort der typische Geruch entgegen, eine Mischung aus ihrem Parfüm, Haarspray und ein bisschen Staub. Für mich fühlte es sich an, als würde ich in eine Welt eintreten, die ein Stück erwachsener und spannender war als meine eigene. Die Wände waren hell, und an manchen Stellen bröckelte die Tapete ab. An den Wänden hingen Poster von Musikern und Schauspielern, die für sie damals wichtig waren.</description>
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      <title>Erinnerungsraum</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Ich betrete den Raum, es ist eher frisch. Das Fenster steht gekippt. Die TŸr fŸhrt schrŠg in den Raum. Das Erste, was ich als zu meiner Linken sehe, ist das Bett. Es steht lŠngs unter dem SchrŠgdach, welches hinter mir hšher wird, und lŠdt ein sich hineinzukuscheln. Die vielen Kissen passen zur Bettdecke und vermitteln einen gemŸtlichen Eindruck. Sehr weich. Links an der Wand zwischen TŸr und Bett hŠngt ein Spiegel, welcher das gegenŸberliegende Fenster spiegelt und somit mehr Licht in den Raum verteilt.</description>
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      <title>Erinnerungsraum</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Bis ich 10 Jahre alt war, besass mein Grossvater ein Segelschiff mit dem Namen Matahari. Wir fuhren ca. 3-mal im Jahr hin, vor allem zur Sommerzeit, um das Wochenende auf dem Schiff zu verbringen. Dementsprechend schliefen wir zu viert im Bug des Schiffes. Der Innen-raum war eng und roch sehr stark nach Benzin. Ich empfand diesen Geruch immer als sehr angenehm und erinnere mich auch heute noch beim Geruch von Benzin an diesen Innenraum des Schiffes.</description>
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      <title>Erinnerungsraum Vorhang</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Mein Zimmereingang ist ein einladender, gelbgoldener, schimmernder Vorhang. Manchmal spiele ich mit dem Vorhang und wickle mich mit diesem in verschiedene Bekleidungsmöglichkeiten. Ein Abendkleid, ein griechischer Umhang, ein Cocktailkleid&amp;hellip; Wenn ich nach oben schaue, sehe ich einen märchenhaften Wolkenhimmel. Blauer Hintergrund und weisse Wolken. Ich frage mich, warum mein Vater graue Streifen in die Wolken gemalt hat. Irgendwie passten die nicht. Beim Betreten des Raumes steht Heini direkt da. Heini ist mein Kleiderhalter-Kumpel.</description>
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      <title>Geborgen in der Dunkelheit</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Wenn ich an meine Kindheit denke, erinnere ich mich sofort an das Wohnzimmer meiner Grosseltern. In einer unauffälligen Ecke verbarg sich eine kleine Abstellkammer. Sie lag direkt unter der Dachschräge, sodass die Decke schräg nach unten lief und der Raum immer niedriger wurde, je weiter man hineinkroch. Dadurch wirkte er gedrungen, fast so, als würde er einen langsam zusammendrücken. Es gab weder Fenster noch Licht, nur eine Dunkelheit, die den Raum füllte und ihn geheimnisvoll erscheinen liess.</description>
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      <title>Im Flirren</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Hoch oben in den Ästen, verborgen zwischen grünen Blättern, befand sich das Baumhaus meiner Kindheitsfreundin. Das kleine Häuschen war unser „Geheim“-Versteck, ein Platz voller Abenteuer und Freiheit. Von dort aus konnte man auf das Gartenpavillon klettern – ein waghalsiger Übergang, der für uns zum geheimen Pfad wurde. Das Baumhaus selbst war ein heller Raum, durchflutet von Sonnenstrahlen, die sich durch die Blätter drängten. Das Licht malte ein lebendiges Muster auf die Holzbretter, das sich im Wind ständig veränderte.</description>
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      <title>Impressum</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Kokon</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Vor mir eröffnet sich der Weg ins Ungewisse. Ein Zugang, aus dem heraus mich lungernde Finsternis anzustarren scheint. Es kostet mich einige Überwindung, mich von meinem Hochbett abzustossen und durch die Deckenluke in den darüberliegenden Dachboden zu ziehen. Schwärze umhüllt mich. Das Licht, das aus meinem Zimmer von unten durch die Luke blickt, kommt nicht gegen die Dunkelheit an, die sich hier oben eingenistet hat. Doch taste ich mich mutig nach vorne, strecke meine Fingerspitzen aus, wissend, dass sich gleich alles wandeln wird.</description>
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      <title>Metamorphloat</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>In dem Haus, indem ich aufgewachsen bin, gab es einen Dachboden. Jedes Mal, wenn ich die Luke nach oben aufstiess, schlug mir eine kühle, modrige Luft entgegen. Über eine steile, schmale Treppe, die knarrte unter den Füssen konnte man den Dachboden betreten. Es roch nach altem Holz, Staub und ein wenig Feuchtigkeit. Zu Beginn war er für meinen Bruder und mich eher ein Ort der Furcht. Der Boden war rau, kalt und knirschte beim Betreten, der gesamte Raum wirkte düster.</description>
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      <title>Morgende</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>In meiner einen Hand die metallene Türklinke, unterm Arm mein Kuscheltier. Die Türe öffnet sich mit einem leichten Knarzen. Der Raum liegt in sanftem Morgenlicht. Der glatte Holzboden unter meinen Füßen fühlt sich für meinen vom Schlaf noch warmen Körper kalt an. Ich tapse in kleinen, müden Schritten um das Bett meiner Eltern. Als ich auf die warme Matratze steige, hebt meine Mutter mit noch immer geschlossenen Augen die Decke. Während ich in das weiche Warm der Matratze und Decke eintauche, streift mein Fuß den kalten Stahlrahmen des Bettgestells.</description>
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      <title>Motta 19</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Das schwarze Tor mit den handgemalten Zahlen 44 war der Eingang zu unserem Vorgarten an der Motta Strasse. FŸr mich ist es der Ort, an dem sich meine Kindheit und zuhause vereintenÐ warm, sonnig und vertraut. An schwŸlen Sommerabenden leuchteten die EfeublŠtter, die den Garten umrahmten, in einem gelbgrŸnen Schimmer. Die Luft war erfŸllt vom Geruch nach aufgeheiztem Asphalt, manchmal vermischt mit einem Hauch von Grillrauch, der von den Nachbarn herŸberzog.</description>
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      <title>Programm</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Der Workshop Raum beginnt mit dem Analysieren eines ganz persönlichen Raumes, dem Erinnerungsraum. Dieser wird in Kontext gebracht durch das Hinzufügen weiterer Räume (Raumsequenz) und das Betrachten ihrer Bezüge untereinander. Das Einfügen dieses persönlichen Raumes in ein öffentliches Gebäude eröffnet Fragen zu Massstab und neuen Raumbeziehungen. Ausgehend von dieser neuen Situation erforschen die Studierenden die Raumqualitäten und erkennen Aspekte der Raumatmosphäre wie: Raumkomposition, Wirkung von Licht und Materialität, raumdefinierende Elemente, Masse und Leerraum, Raumstruktur.</description>
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      <title>Rauchkörper</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Ich öffne die Tür. Ein warmer Duft von verbranntem Holz steigt mir in die Nase, dicht und vertraut. Die dunklen Holzbalken an der Decke werfen Schatten über den Raum, lassen ihn zugleich geborgen und geheimnisvoll wirken. Unter meinen Füssen knarrt das Parkett aus kleinen Holzklötzchen, jedes mit eigener Maserung. Links vor mir steht eine knallrote, glänzende Kiste – rund, etwa sechzig Zentimeter hoch, wahrscheinlich aus Karton. Der Deckel ist mit handgemalten gelben Blumen verziert, leicht verblasst vom Alter.</description>
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      <title>Raum Schaffen</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Wenn ich mich an meine Kindheit zurückerinnere, kommt mir sofort das Materialarchiv im Architekturbüro meiner Eltern in den Sinn. Ein kleiner Raum am Ende des Gangs eine Glastür. Dahinter, mein eigenes Reich. Mitten im Alltagsstress meiner Eltern, war es mein Rückzugsort. Sobald die Tür hinter mir zu fiel, war ich durch die gedämpfte Raumakustik abgeschottet von der Außenwelt. Ab und zu wurde Ich durch ein Lautes Telefonat der Mitarbeiter aus meiner Traumwelt geholt.</description>
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      <title>Spuren des Sommers</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Ich öffne die Tür zum Wohnzimmer, und sofort legt sich ein vertrauter Geruch in die Luft. Holz und Staub hängen darin, schwer und warm zugleich, und schon in diesem Moment fühle ich mich zurückversetzt in all die Sommer meiner Kindheit. Durch die kleinen Fenster fällt nur wenig Licht, doch es reicht, um den Raum weich zu durchziehen. In den Strahlen schweben Staubpartikel, langsam, als hielten sie den Moment fest. Die Möbel stehen dicht beieinander.</description>
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      <title>Staubnest</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Tief im Keller versteckt, lag dieser Raum. Bei Tageslicht ein Zauberland. Bei Nacht ein Versteck fŸr Monster. Dem Flur entlang auf der rechten Seite verborg sich der Eingang. Eine lange und tiefe Treppe fŸhrte hinunter. Jeder Tritt lšste ein Knarren auf der alten holzigen Treppe aus und sobald man den Raum betrat, stach einem ein feuchter Geruch in die Nase. Ein riesiger Raum eršffnete sich. In der Mitte gab es eine kleine TribŸne auf der alte Kinosessel standen.</description>
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      <title>Süsses, sonst gibts Saures</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Der schwarze, geschliffene Granitboden wurde gerade eben wieder mit dem grauen Malerteppich überzogen. Unten plastifiziert, oben eine Materie, die wie geschredderter Stoff aussieht. Rote, blaue, weisse Fasern durchspinnen das grosse Grau. Es handelt sich klar um einen funktionalen Teppich. Er gibt dem Raum wärme. Vielleicht kommt diese aber auch von der definitiv funktionierenden Bodenheizung. Die Wände sind weiss, bilden jedoch eher spartanische Abgrenzungen zwischen den riesigen Scheiben, die über das Dorf hinweg die umliegenden Wälder einrahmen.</description>
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      <title>Verstaubter Kindheitstraum</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Das Zimmer ist ein Abstellraum, früher mal belebt, der wichtigste Zufluchtsort meiner Tante. Nur ihr Name, der auf alten Ordnern steht, die haufenweise in Schränken gestopft sind, erinnert an die Jahre ihrer Jugend. Vielleicht tun das auch die Sterne. Die kleinen Aufkleber, die an der Decke noch ein schwaches Licht zum Vorschein bringen und mich jeden Abend in den Schlaf begleiten. Dieser Nachthimmel ist dem Staub entkommen, der sonst das komplette Zimmer bedeckt.</description>
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      <title>Weidenwolke</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Mein erster Gedanke an einen Safe-Sace aus der Kindheit geht an einen ganz speziellen Ort, an einen Baum. Er bedeutet für mich die Freiheit der kindlichen Fantasie und des Denkens. Er steht in Thun in einem Wald, der zum Campingplatz gehört. Ein einziger Baum unter vielen, eine Trauerweide mit herunterhängenden Ästen, die bis zum Boden reichen. Für sich stehend und mit unzähligen Kletterarmen. Das Grün der Blätter bildet einen magischen Innenraum, ein geheimes Reich.</description>
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      <title>Wo das Licht Wurzeln schlägt</title>
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      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Der Garten meiner Grosseltern war für mich ein besonderer Raum, fast wie eine eigene kleine Welt. Der Boden bestand aus glattem, warmem Beton, daneben breite grüne Rasenflächen, auf denen ich oft barfuss lief. Überall blühten Blumen in leuchtenden Farben, ein Durcheinander aus Rot, Gelb, Rosa und Violett. Es duftete intensiv nach Lavendel, nach feuchter Erde und diesem typischen Blumengeruch, den ich bis heute nicht vergessen habe. Die Luft war frisch, fast wie neu, und manchmal hatte ich das Gefühl, als würde der Garten selbst atmen.</description>
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      <title>Zwielicht</title>
      <link>https://erinnerungsraum.in3.campusderkuenste.ch/2025/projekte/baur-anja-lisa/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>https://erinnerungsraum.in3.campusderkuenste.ch/2025/projekte/baur-anja-lisa/</guid>
      <description>Dunkel und hell, laut und leise, unheimlich und heimelige, mein Raum vereinte all diese Eigenschaften. Mein Erinnerungsraum, unsere Garage in unserem alten Mehrfamilienhaus, konnte immer beides sein. Ein geschlossener Raum, der entweder durch eine alte, klapprige Holztür oder durch das grosse, grüne Garagentor betreten werden konnte. Wenn die kleine Glühbirne in der Mitte der Decke nicht brannte, konnte der Raum, in dem man nur Umrisse, des parkierten Autos oder der Fahrräder erkennen konnte schnell unheimlich wirken.</description>
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      <title>Zwischenraum</title>
      <link>https://erinnerungsraum.in3.campusderkuenste.ch/2025/projekte/altdorf-anna-maxine/</link>
      <pubDate>Mon, 01 Jan 0001 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <description>Um in meinen Erinnerungsraum zu gelangen, muss man zuerst eine kalte stählerne Treppe hinaufsteigen. Beim Hochlaufen fällt der Blick durch den Gitter Boden in die Tiefe und die schritte hallen durch das kahle Treppenhaus. Jeder Schritt auf dem Metall erzeugt einen Klang und so wird der Aufstieg zu einer abstrakten Melodie. Oben angekommen verklingt die Melodie. Hinter einer Tür dringen Stimmen hervor, gedämpfte jazz Musik, klapperndes besteck und ein Abzug der regelmässig dröhnt.</description>
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